Halloween 2026

geschrieben von Axel Starck

 

Es war wieder Gruselzeit, doch der Ablauf war in diesem Jahr für die Kids etwas anders:

Der Umzug mit der Feuerwehr konnte leider nicht durchgeführt werden. 

 

 

 

So hatten die Kinder dafür mehr Gelegenheit, das Süßigkeiten-Revier nach eigenem Ermessen zu erkunden. Mama und Papa war bei den Kleineren mitunter noch motivierend dabei, die Größeren kannten jedoch ihre Zielgebiete. 

 

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Viele Hauseingänge waren auch in diesem Jahr wieder anlassgerecht dekoriert und lustig anzusehen. Das galt auch für die Kinder selbst, denn Halloween-gerechte Kostümierung war bei ihnen eine Selbstverständlichkeit.

 

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Verein und Ortsbeirat hatten im Anschluss auf ein lockeres Beisammensein mit Grill und Getränken in den Hof des Gemeindehauses eingeladen und diesen bereits am Vormittag dekorativ vorbereitet. 

 

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Zwischen 17 und 19 Uhr wurde diese Empfehlung auch rege genutzt; die Besucherquote konnte sich sehen lassen. Neben Bratwurst gab es Käse und Gemüse vom Grill. Alles fand seine Abnehmer und für Gespräche verschiedenster Art gab es viele Gelegenheiten.

 

 

Die kalendarische Gemeinsamkeit des aus Amerika "eingeführten" hippen Halloween mit dem evangelischen Reformations-Feiertag in Deutschland  mag Manchem vielleicht nicht so recht behagen. Umso schöner für die betreffenden Gemüter könnte deshalb dieser Post in unserer WhatsApp Dorf-Community sein, der es wert ist, hier (mit Erlaubnis) für Alle zitiert zu werden. 

Die ehemalige Pfarrerin Caroline Kappauf aus Satzkorn schrieb uns:

 

Dem Ortsverein sowie allen kreativen Nachbarn und Nachbarinnen möchte ich gerne für den ganzen Einsatz danken, der dazu geführt hat, dass gestern Abend die Kinder Spaß und sogar die Erwachsenen Freude miteinander haben konnten. Früher fand ich es schade, dass der Reformationstag von Kürbissen, Hexen und Zombies übernommen wurde, und bedauerte die Kommerzialisierung eines (für mich) wichtigen Feiertags. Heute finde ich es höchst erfreulich, wenn wir durch etwas Fantasie und "Grusel" einander näher kommen und einander zeigen, dass wir füreinander da sind, gerade weil wir uns sonst recht selten wirklich wahrnehmen. Meine Tochter hat mich (im Spaß) gefragt, ob es für eine Pastorin im Ruhestand wirklich in Ordnung wäre, mit einem Hexenhut durchs Dorf spazieren zu gehen. Ich finde, es ist kein Widerspruch. Dank euch allen hatte ich Spaß und ich glaube, das kann uns allen nur gut tun. Vielen herzlichen Dank! 🫶

 

Vielen Dank, liebe Caroline für  Deine lieben Worte.  Du hast sicher Vielen von uns aus dem Herzen gesprochen und bei Einigen, die ähnlich denken, diese Skepsis vielleicht etwas abbauen können.

 

Der Vorstand unseres Vereins sowie der Ortsbeirat danken allen Aktiven für die Vorbereitung und Durchführung dieser kleinen Veranstaltung für unsere Kinder!.

 

 

 

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Veröffentlichung

Sa, 31. Oktober 2026

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